In Spanien hat eine Bank einen Flashmob organisiert. Nach einem einem Münzwurf in einen Hut, beginnt ein einsamer Strassenmusikant zu spielen. Nach und nach erscheinen mehr klassische Musiker und stimmen mit ein, bis das ganze Orchester komplett ist. Hübsch.

Toomas Heikkinen wollte an den Rally X-Games mit seinem Auto über die Schanze springen. Leider war aber die Rampe zu hoch oder er zu langsam.

Star Wars Fans haben den Song “Somebody That I Used To Know” umgeschrieben und beklagen sich bei George Lucas mit dem neuen Liedertext, was der gute Mann aus dem Original-Star Wars gemacht hat.

Produziert wurde das Ganze von Teddie Films.
Und hier noch der Original-Clip von Gotye “Somebody That I Used To Know (feat. Kimbra)”:

In Vietnam gibt es viel feine Dinge zum Essen, wie zum Beispiel diese tolle Spezialität: lebende Lavren in Sauce, ein echter kulinarischer Höhepunkt. Und wie sie sich noch schön bewegen, wenn man sie in den Mund steckt und drauf beisst. Viva la Curry-Wurst!!

Matt, der tanzende Reisende, ist wieder unterwegs.

Und wer mehr über Matt wissen will und die lustige Geschichte hören will, wie er nach Saudiarabien eingeladen wurde, zieht sich diesen Clip noch rein:

Der kultige First Person Shooter “Team Fortress 2” lebt unter anderem von seinen eigenständigen und comichaften Charateren. Der glazköpfige Mann mit dem Flammenwerfer und der Gasmaske heisst Pyro und gehört eher zu den grimmigeren Exponenten des Spieles. Dass aber auch er einen guten Kern hat, zeigt der Film “Meet the Pyro” sehr deutlich. Im Grunde genommen ist er ein herzensguter Mensch und will die andern Spieler nur glücklich machen…Der Film verdient, wie das Spiel selbst, den Status “Superkultig”.

So geht das: Sprung aus dem Zeppelin, Landung auf dem Hausdach, dann mit ein paar Mountainbike-Jumps zum Abseilen und zum Schluss dann mit dem Fahrrad auf die Bühne:
[via Frog-Blog]
Die Osterinseln sind für ihre gigantischen Steinskulpturen (Moai) weltbekannt. Leider aber wusste bis heute niemand wie die Dinger dort hin kamen, denn an dem Ort wo sie stehen, gibt es keine solchen Steine. Nun hat ein Wissenschaftler ein Verfahren entdeckt, wie die damaligen Ureinwohner die Figuren an ihre aktuellen Plätze transportiert haben. Hier kommt der Beweis:




